Empfehlungen

Schutzgewährung

Schutzgewährung

Ausgehend von der Studie "Schutz für Vertriebene" von Roger Zetter und einer Datenanalyse zu den Aufenthaltsverläufen vorläufig Aufgenommener in der Schweiz hat die EKM Empfehlungen zum Thema Schutzgewährung erarbeitet. Die Schutzbedürfnisse der Vertriebenen weltweit haben sich in den letzten Jahren geändert. Deshalb ist die EKM überzeugt, dass auch die Schweiz – im Verbund mit anderen Ländern – ihr Schutzkonzept anpassen muss. Dazu gehört die Einführung eines komplementären Schutzstatus, der die vorläufige Aufnahme ablösen soll.

2014, 26 Seiten, D/F/I

Download   Bestellen (BBL Artikel-Nr.: 420.963)   Datenanalyse des SFM (Bericht)


Kurzerwerbsaufenthalte

Kurzerwerbsaufenthalte

Die EKM hat zur Studie des Büro Bass Empfehlungen mit drei Schwerpunkten erarbeitet. Diese betreffen die Vertiefung der Forschung und Beseitigung von Wissensmankos, die Behebung von Informationsdefiziten und die Lösung alltagspraktischer Probleme und die Ermöglichung von geregelten Formen von Pendelmigration zu fairen Bedingungen.

2013, 23 Seiten D/F/I

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Altern in der Migration

Altern in der Migration

Die höhere Lebenserwartung und die Pluralisierung der Lebensläufe und Lebensvorstellungen stellt die Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Institutionen müssen sich für die vielfältigen Anliegen der älteren Bevölkerung öffnen – auch für jene der zugewanderten. Diese Empfehlungen zielen darauf hin, der Situation älterer Menschen Rechnung zu tragen und deren Potenziale besser einzubeziehen: Die Information muss verbessert, die soziale Integration gefördert, die Pflege und Begleitung auf die vielfältigen Bedürfnisse der älteren Bevölkerung ausgerichtet, die Politik für ihre Bedürfnisse und Ressourcen sensibilisiert und die Forschung auf die spezifische Situation älterer zugewanderter Rentnerinnen und Rentner ausgerichtet werden.

2012, 20 Seiten, D/F/I

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Einbürgerung: Vorschläge und Empfehlungen für ein zeitgemässes Bürgerrecht

Einbürgerung: Vorschläge und Empfehlungen für ein zeitgemässes Bürgerrecht

Die EKM ist sich bewusst, dass vielfältige institutionelle und individuelle Einflussfaktoren dafür verantwortlich sind, wie viele Personen eingebürgert werden. Mit dem Positionspapier zielt die Kommission insbesondere auf die institutionellen Faktoren. Sie formuliert Empfehlungen zuhanden des Bundes, der Kantone und der Gemeinden und skizziert Massnahmen, mit welchen – beispielsweise im Hinblick auf die aktuelle Totalrevision des Bürgerrechtsgesetzes – die Schwächen des heutigen Systems behoben werden können.

2012, 28 Seiten, D/F/I

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Sans-Papiers in der Schweiz

Sans-Papiers in der Schweiz

Die Empfehlungen basieren auf der Studie «Leben als Sans-Papiers in der Schweiz. Entwicklungen 2000–2010». Sie sind das Resultat einer offenen Auseinandersetzung mit realistischen Möglichkeiten, irreguläre Migration wirksam einzudämmen, ohne sich dabei Fragen von Menschenrechtsverletzungen und sozialen Härten zu verschliessen. Sie sind eine pragmatische Kombination von Teillösungen in verschiedenen Bereichen. Ziel der Empfehlungen ist es, den Blick für neue Handlungsperspektiven zu öffnen.

2011, 24 Seiten, D/F/I

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«Citoyenneté» – Partizipation neu denken

«Citoyenneté» – Partizipation neu denken

Es liegt nach Ansicht der EKM im ureigensten Interesse eines demokratischen Staates, jenen Menschen politische Mitsprachemöglichkeiten zu gewähren, die längerfristig hier anwesend sind und ihren Lebensmittelpunkt in der Schweiz haben. Auf lange Sicht kann einzig der gleichberechtigte Einbezug der gesamten Bevölkerung sicherstellen, dass die Schweiz ihre demokratische Legitimation beibehält. Deswegen sollen alle Einwohnerinnen und Einwohner, die sich am gesellschaftlichen Leben beteiligen – ungeachtet ihrer Staatsangehörigkeit – als Citoyens wahrgenommen und als solche behandelt werden.

2010, 24 Seiten, D/F/I

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Integration als Hinführung zu Chancengleichheit oder als Gradmesser für Sanktionen?

Integration als Hinführung zu Chancengleichheit oder als Gradmesser für Sanktionen?

Das Positionspapier reflektiert den aktuellen Diskurs in der Integrationspolitik. Die EKM stellt dabei fest, dass sich die Akzente verschieben: Während von manchen Akteuren Integrationsprozesse als Hinführung zu Chancengleichheit verstanden werden, die nicht nur das Individuum, sondern auch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen betreffen, ist heute in vielen politischen Debatten eine neue Tendenz zu beobachten. Integration wird zunehmend als Gradmesser dazu verwendet, Sanktionen anzudrohen oder auszusprechen.

2010, 20 Seiten, D/F/I

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Frauen in der Migration

Frauen in der Migration

Die Empfehlungen möchten Akteurinnen und Akteuren in Politik und Praxis, sei es im Bereich Bildung, Arbeitsmarkt, Integration, Migrationspolitik oder Gleichstellung, ein Instrument in die Hand geben, um aufgrund einer sachlichen Auseinandersetzung mit der Thematik neue Wege beschreiten zu können, die die vielfältigen Realitäten migrierter Frauen berücksichtigen. Damit verknüpft werden soll ein Perspektivenwechsel bei der Wahrnehmung von Migrantinnen, die keineswegs nur dem Stereotyp des Opfers entsprechen, sondern auch in der Lage sind, selbständig zu handeln und ihre Lebenssituationen zu meistern.

2010, 24 Seiten, D/F/I

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Frühförderung

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Die Empfehlungen basieren auf den Erkenntnissen der Studie «Frühe Förderung». Die Kommission hat sich dabei von einer gesamtgesellschaftlichen Perspektive leiten lassen: Integrationspolitische Anliegen sind in eine Gesamtstrategie von frühkindlicher Betreuung, Bildung und Erziehung einzubinden. Die Kommission ist überzeugt, dass Frühförderung für alle den interkulturellen Austausch fördert und damit die beste Voraussetzung dafür ist, sowohl den integrationspolitischen Anliegen Rechnung zu tragen als auch die Entwicklung der Kinder im Hinblick auf Chancengerechtigkeit optimal zu fördern.

2009,28 Seiten, D/F/I

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Der Integrationsbegriff im Gesetz

Der Integrationsbegriff im Gesetz

Mit diesen Empfehlungen möchte die EKM den zuständigen Personen in Gemeinden und Kantonen bei der Umsetzung und Konkretisierung der neuen Gesetze kompetente und praxisnahe Hilfestellung geben. Das Dokument enthält einen Überblick über die wichtigsten Gesetzesänderungen sowie deren konkrete Auswirkungen auf die Praxis. Zudem möchte die EKM als vom Bundesrat ernanntes beratendes Gremium im Bereich Integration und Migration konkrete Empfehlungen abgeben, wie in der Praxis mit dem neuen Begriff der Integration umgegangen werden kann, um den Grundsätzen der Chancengleichheit und Gleichbehandlung bestmöglich Rechnung zu tragen.

Aktualisierte Fassung vom Dezember 2008, 9 Seiten, D

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Integration und Medien

Integration und Medien

Wer eine Presseschau zum Thema Migration zusammenstellt, kann sich nicht über mangelndes Material beklagen. Artikel, Analysen, Meinungen und Reportagen über ausländische Arbeitnehmer, illegal arbeitende Putzhilfen, jugendliche Banden, Sprach- und Integrationskurse oder Scheinehen werden täglich irgendwo publiziert oder gesendet. Noch wenig diskutiert wird die Rolle der Massenmedien selber. Können sie einen Beitrag zur gesellschaftlichen Integration leisten? Oder schüren sie im Gegenteil Fremdenfeindlichkeit? Zeigen sie ein realistisches Bild der Zugewanderten? Und: Erreichen die Schweizer Medien überhaupt die ausländische Bevölkerung? Medienwissenschaftliche Untersuchungen zu Medien und Integration oder Migration werden in der Schweiz erst seit wenigen Jahren gemacht, mit einem starken Schwerpunkt in der deutschen Schweiz. Während ziemlich verlässlich gesagt werden kann, wie Zugewanderte in den Medien dargestellt werden, fehlt den Studien zur Mediennutzung die Repräsentativität.

2007, 28 Seiten, D/F/I

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Einbürgerung und Sprachnachweis

Einbürgerung und Sprachnachweis

Mit ihren Empfehlungen im Hinblick auf den Sprachnachweis bei Einbürgerungen will die EKA in einem komplexen und sensiblen Bereich Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. Die ausgeprägt föderale Struktur der ordentlichen Einbürgerung führt dazu, dass auf Gemeindeebene unterschiedlichste Einbürgerungsverfahren anzutreffen sind. Diesem Umstand tragen die Empfehlungen der EKA Rechnung: Die Vorschläge lassen sich ohne Weiteres in bestehende Organisationsformen einfügen. 

2006, 28 Seiten, D/F/I

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Öffnung der Institutionen

Öffnung der Institutionen

Die Empfehlungen der EKA beziehen sich einerseits auf die öffentliche Verwaltung und auf Organisationen, welche im Auftrag des Staates Dienstleistungen erbringen, sowie auf zivil-gesellschaftliche Institutionen andererseits. Für den ersten Bereich bestehen klare gesetzliche Grundlagen. Die Dienstleistungen sind allen Bevölkerungsteilen zugänglich zu machen, und der chancengleiche Zugang zu Arbeitsstellen muss gewährleistet sein. Für den zweiten Bereich der zivilgesellschaftlichen Organisationen, die ohne öffentliche Subventionen oder staatliche Mandate operieren, sind die integrationspolitischen Anliegen im Sinne einer offenen Haltung weitestgehend zu berücksichtigen.

2005, 32 Seiten, D/F/I

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Integration und Habitat

Integration und Habitat

Aufgrund ihrer Recherchen und Diskussionen mit Akteuren im Bereich der Wohn- und Siedlungspolitik stellt die EKA insbesondere auf zwei Ebenen Handlungsbedarf fest: Die Empfehlungen bezüglich «Zusammenwohnen erleichtern» beziehen sich auf Verbesserungen und Massnahmen im Nahbereich des Zusammenwohnens im Haus und im Quartier. Die Empfehlungen «Integrationshemmnisse beseitigen» erstrecken sich auf strukturelle Verbesserungen und Fragen des juristischen oder planerischen Bereichs.

2004, 20 Seiten, D/F/I

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Integration und Arbeit

Integration und Arbeit

Empfehlungen zum Thema Arbeit + Kurzfassung einer Studie zum gleichen Thema

Der Bericht will eine Basis für die weitere Diskussion der umfassenden Thematik «Integration und Arbeit» schaffen. Um Wege der Integration aufzeigen zu können, ist es zunächst notwendig, die Faktoren, welche den Zugang zum Arbeitsmarkt und die berufliche Mobilität erschweren, systematisch zu beschreiben. Aus der Sicht der EKA liegt es in der Verantwortung verschiedenster Akteure, sich für die Verbesserung der Situation von rechtmässig anwesenden Migrantinnen und Migranten auf dem Arbeitsmarkt stark zu machen. Sowohl staatliche Institutionen wie auch Sozialpartner und letztlich jeder einzelne Betrieb sind angesprochen, ihren Beitrag zu leisten.

2003, 16 Seiten, D

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nach oben Letzte Änderung 20.11.2011