Aktuell
12. Januar 2012
Citoyenneté – Unterstützung für neue Partizipationsmöglichkeiten
Unter dem Titel «Citoyenneté» unterstützt die Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen EKM Modellvorhaben im Integrationsbereich, welche die Mitsprache- und Mitgestaltungsmöglichkeiten unabhängig von der Staatsbürgerschaft fördern. Entsprechende Projektgesuche können der Kommission bis Oktober 2014 unterbreitet werden.
19. Dezember 2011
Kantone nutzen Ermessensspielraum in der Migrationspolitik
Francis Matthey hat an seiner letzten Medienkonferenz als Präsident der EKM eine Studie zu Migrationspolitik und Föderalismus vorgestellt. Eine solche Untersuchung hatte die Kommission nach der Annahme des neuen Ausländergesetzes 2006 in Aussicht gestellt. Sie gibt Hinweise, in welchen Politikbereichen eine Harmonisierung angestrebt werden müsste.
- Medienmitteilung D
- Communicaziun a las medias: Ils chantuns fan diever da lur libertads en la politica da migraziun
5. Dezember 2011
Projektideen für interkulturelles Zusammenleben gefragt
Das Migros-Kulturprozent und die Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen EKM lancieren am 5. Dezember 2011 mit contakt-citoyenneté ein gemeinsames Förderprogramm und geben damit der Integrationskultur in der Schweiz neue Impulse. Bis zum 15. März 2012 können Interessierte Projektideen unter www.contakt-citoyennete.ch einreichen. Finanziell unterstützt und fachlich begleitet werden ausgewählte Projektideen, welche die Qualität im interkulturellen Zusammenleben fördern und von Engagierten in Freiwilligenarbeit umgesetzt werden. Die Gewinnerprojekte werden im Juni 2012 vorgestellt.
9. November 2011
Neue Zusammensetzung EKM
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 9. November 2011 die ausserparlamentarischen Kommissionen neu bestellt. Die Zusammensetzung der Eidgenössischen Kommission für Migrationsfragen EKM ab 2012 finden Sie unter folgendem Link der Bundeskanzlei:
28. Oktober 2011
EKM-Jahrestagung: Föderalismus und Migrationspolitik
Über 200 Fachleute und Interessierte haben sich am 27. Oktober an der Jahrestagung der Eidgenössischen Kommission für Migrationsfragen in Bern getroffen, um über die Rolle des Föderalismus in der Migrationspolitik zu diskutieren. Zwar liess sich am Schluss die Frage nicht klären, ob der Föderalismus nun «Fluch oder Segen» für die Migrationspolitik sei – je nach Bereich (Zulassung, Wegweisung, Integration, Asylwesen) und Staatsebene (Bund, Kantone, Gemeinden/Städte) überwiegen Vorteile oder Nachteile. Aber kaum jemand bestritt, dass die Probleme heutzutage eher in Regionen betrachtet und angegangen werden und dass Gemeinde- und Kantonsgrenzen in vielen Bereichen an Bedeutung verloren haben. So meinte etwa Eva Maria Belser vom Föderalismusinstitut in Freiburg, dass Kantonsfusionen eigentlich sinnvoll, aber politisch unmöglich seien.
17. Oktober 2011
terra cognita 19: Föderalismus
Das schweizerische Grundverständnis von Staat geht davon aus, dass nur das auf Bundesebene geregelt wird, was die Kantone nicht besser in eigener Verantwortung erledigen können. Und selbst bei klaren Bundesaufgaben sind die Kantone mit dem Vollzug beauftragt. Dieser Föderalismus ist auch im Migrationsbereich sehr gut spürbar. Ob beispielsweise eine Person aus einem Land ausserhalb der EU hier arbeiten oder die Familie nachziehen darf, hängt massgeblich vom zuständigen Kanton ab. Der Föderalismus erlaubt vielfältige Innovation im Kanton, aber führt er nicht zu Rechtsungleichheit? terra cognita hat nach Antworten gesucht.
9. September 2011
Programm der EKM-Jahrestagung vom 27. Oktober 2011
20. Juni 2011
Verleihung des Schweizer Integrationspreises 2011
Der Schweizer Integrationspreis geht dieses Jahr an zwei Projekte: Ausgezeichnet werden je ein Projekt aus dem Kanton Nidwalden und aus dem Kanton Neuenburg.
23. Mai 2011 -
Jahresmedienkonferenz
In der Migration die Chancen sehen
Hat wirklich alles, was heute unter dem Label Migration diskutiert wird, in erster Linie mit Migration zu tun? Diese Frage stellte die Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen (EKM) an ihrer Jahrespressekonferenz. Ihr scheint, dass viele gesellschaftliche, demographische und kulturelle Fragen auf den Aspekt „Ausländer“ reduziert werden. Den neusten Vorschlägen im Asylbereich stimmt die Kommission in den Grundzügen zu, macht aber noch einen neuen Vorschlag: Bereits seit langer Zeit hängige Verfahren sollten zugunsten der Gesuchsteller entschieden werden.
29. April 2011
Periurban - Zusammenleben im ländlichen Raum: Start der Phase II
Die Integration von Ausländerinnen und Ausländern war bisher vor allem in den grossen Städten ein Thema. Aber Integrationsförderung gehört auch zu den Aufgaben von mittleren und kleinen Gemeinden ausserhalb der Agglomerationen. Zugeschnitten auf dieses periurbane Gebiet hat die Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen EKM das Programm «Periurban – Zusammenleben im ländlichen Raum» entwickelt. Das Programm tritt nun in seine zweite Phase, Gemeinden aus weiteren 15 Regionen der ganzen Schweiz sind eingeladen, Projekte einzureichen.
26. April 2011
terra cognita 18: Die Schweiz verlassen
Rückkehr, Auswanderung, Weiterwanderung, Wegweisung, Ausschaffung, Re-Migration: Es gibt viele Wege, die Schweiz zu verlassen. Manche Menschen gehen freiwillig, andere werden dazu gezwungen. Einige kehren nach langen Jahren Aufenthalts in der Schweiz in den Heimatstaat zurück. Manche wollen aus unserem Land auswandern, andere betrachten die Schweiz als vorübergehenden Lebensmittelpunkt und migrieren zurück oder in ein weiteres Land. Schliesslich gibt es jene, welche zum Weggehen gezwungen werden, durch Wegweisung oder Ausschaffung. Der politische und mediale Fokus liegt meistens bei der Einwanderung, terra cognita beleuchtet für einmal die Aus- und Rückwanderung.
1. März 2011
Jahresbericht der EKM Migration im Fokus 2010 ist erschienen
2010 war migrationspolitisch ein bedeutendes Jahr. Die Abstimmung zur «Ausschaffungsinitiative» prägte die Diskussionen zum Thema Migration, aber auch die Zuwanderung von gut Qualifizierten Arbeitskräften sorgte für zahlreiche Schlagzeilen. Die EKM hat für ihren Jahresbericht 2010 eine Übersicht über die nationalen und internationalen Geschehnisse zusammengestellt. Der Bericht führt selbstverständlich auch die wichtigsten Aktivitäten, Publikationen und Empfehlungen der Kommission auf.
20. Dezember 2010
EKM fordert ein eigenständiges Aufenthaltsrecht für jugendliche Sans-Papiers
Die Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen EKM macht neue Vorschläge zum Thema Sans-Papiers. Die wohl wichtigsten betreffen die Situation der Jugendlichen, die eine Berufslehre machen möchten. Ihnen könnte ein eigenständiges Aufenthaltsrecht erteilt werden. Zudem müsste das Härtefallverfahren so geändert werden, dass es allen, die sich regularisieren lassen möchten, Chancengleichheit gewährt, unabhängig vom Kanton, in dem sie leben und arbeiten.
8. Dezember 2010
Neues Themendossier Citoyenneté
Die EKM hat sich 2010 intensiv mit dem Thema Citoyenneté beschäftigt. Was darunter zu verstehen ist, wie Citoyenneté gefördert werden kann und vieles mehr ist in dem neuen Themendossier Citoyenneté zusammengestellt. Dazu gehören auch ein geschichtlicher Rückblick sowie eine Übersicht über die politischen Rechte für Ausländerinnen und Ausländern in den einzelnen Kantonen.
28. November 2010
Die EKM kommentiert die Abstimmung zur Ausschaffungsinitiative:
Auswirkungen auf die gesamte Migrationsbevölkerung
4. November 2010
Drei neue Publikationen der EKM
"Citoyenneté. Zugehörig sein, teilhaben und Verwantwortung übernehmen"
"Citoyenneté" - Partizipation neu denken
Wegweisen.Ausschaffen. Ein Grundlagenbericht zu den ausländerrechtlichen Folgen der Straffälligkeit
21. Oktober 2010
Mehr ausländische Straftäter werden weggewiesen
In den beiden letzten Jahren wurden mehr straffällige Ausländer und Ausländer weggewiesen als bisher angenommen. Die Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen EKM hat einen Grundlagenbericht zu den ausländerrechtlichen Folgen der Straffälligkeit vorgelegt. Demnach sind 2008 ca. 615 und 2009 ca. 750 Ausländerinnen und Ausländer, die ein Aufenthaltsrecht in der Schweiz hatten, weggewiesen worden. Die EKM gibt im Übrigen zu bedenken, dass die Ausschaffungsinitiative nicht mit dem Freizügigkeitsabkommen in Einklang gebracht werden kann.
13. Oktober 2010
terra cognita 17: Citoyenneté
Es ist nicht allzu lange her, da war es Schweizer Männern vorbehalten, öffentlich zu politischen Fragen Stellung zu nehmen. Heute ist die politische Mitsprache für rund einen Fünftel der in der Schweiz wohnhaften Frauen und Männer eingeschränkt; sie haben keinen Schweizer Pass. Dafür sind rund 130'000 Auslandschweizer in den Stimmregistern eingetragen. EU-Bürger ihrerseits können in jedem EU-Staat mitbestimmen. Die Artikel in dieser Ausgabe von terra cognita zeigen, dass es Definitionssache ist, wer mit welchen politischen Rechten ausgestattet ist. Citoyenneté muss immer wieder ausgehandelt werden.
13. September 2010
Citoyenneté – Partizipation neu denken
Tagung der Eidgenössischen Kommission für Migrationsfragen EKM
4. November 2010, Kornhausforum Bern 
Die diesjährige Tagung der EKM widmet sich dem Thema «Citoyenneté». Mit dem Begriff «Citoyenneté» wird auf verschiedene Aspekte von Partizipation verwiesen: es geht um Zugehörigkeit, um engagierte Teilnahme und Teilhabe, um Rechte und Pflichten, um das Wahrnehmen von Verantwortung sowie um das Sichtbarwerden in der Öffentlichkeit. Mit dem Aufgreifen dieses Themas möchte die EKM eine neue Diskussion innerhalb der Integrationsdebatte anstossen. Dabei möchte sie den Blick dafür schärfen, welche Möglichkeiten sich eröffnen, wenn Menschen ohne Schweizer Pass als «Citoyens», das heisst als Bürgerinnen und Bürger wahrgenommen werden. Denn nicht nur Schweizerinnen und Schweizer, sondern auch Zugewanderte haben ein Interesse daran, wie das Zusammenleben in unserem Land gestaltet wird und möchten ihre Fähigkeiten und ihr Wissen gewinnbringend einsetzen.
24. August 2010
Publikationen der Eidgenössischen Kommission für Migrationsfragen EKM
"Integration als Hinführung zu Chancengleichheit oder als Gradmesser für Sanktionen?" - Grundsatzerklärung und Empfehlungen
Die Grundsatzerklärung und die Empfehlungen wurden der Öffentlichkeit an der Medienkonferenz der EKM vom 11. Mai 2010 präsentiert. Die EKM hofft, dass mit der Publikation weitere Kreise auf die Überlegungen der Kommission aufmerksam gemacht werden können, die auf ein Umdenken im gegenwärtig vorherrschenden Diskurs zu Integration zielt.
"Frauen in der Migration" - Empfehlungen
Die Empfehlungen wurden anlässlich des UNO-Tags der Migrantinnen und Migranten vom vergangenen 18. Dezember 2009 zusammen mit der gleichnamigen Studie der Öffentlichkeit vorgestellt. Nun liegen die Empfehlungen mit den wichtigsten Ergebnissen der Studie auch in gedruckter Form vor.
11. Juni 2010
Neuauflage der Studie "Muslime in der Schweiz"
In der Reihe Materialien zur Migrationspolitik legt die EKM die Studie "Muslime in der Schweiz" neu auf. Die Studie von 2005 wird ergänzt durch eine Analyse zur aktuellen Lage von Stéphane Lathion.
11. Juni 2010
Integration von Zugezogenen: Das Zusammenleben in den Mittelpunkt stellen
Ausländer- und Integrationskommissionen aus der ganzen Schweiz haben sich am 10. Juni in Freiburg getroffen und über Möglichkeiten diskutiert, wie das Zusammenleben verbessert werden kann.
25. Mai 2010
Ausschreibung "Citoyenneté - aktive Bürgerschaft"
12 Citoyenneté-Projekte werden gegenwärtig von der EKM im Rahmen der Modellvorhaben unterstützt.
Die Ausschreibung wurde verlängert. Neu können Projekte zu diesem Themendach bis zum 30. September 2011 eingereicht werden.
11. Mai 2010
Integration darf nicht zum Gradmesser für Sanktionen verkommen
Welches Verständnis von Integration haben wir heute? Mit dieser Frage hat sich die Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen vertieft befasst. Die EKM stellt fest, dass die Anforderungen an die Ausländerinnen und Ausländer immer mehr Gewicht erhalten und dass wenig von der Verantwortung der Gesellschaft in diesem dynamischen Prozess die Rede ist. Sie legt eine Reihe von Empfehlungen vor, welche die Dimension der Integration als Hinführung zu Chancengleichheit stärker in den Mittelpunkt der politischen Debatten rücken will.
- Positionspapier: Integration als Hinführung zu Chancengleichheit oder als Gradmesser für Sanktionen?
Nein zu Ausschaffungsinitiative und Gegenvorschlag
Die Kommission hat sich nochmals mit der Ausschaffungsinitiative befasst. Sie lehnt die Initiative einstimmig und den Gegenvorschlag mit grosser Mehrheit ab. Sie hält an der Einschätzung fest, dass die aktuelle Gesetzgebung völlig ausreicht, um kriminelle Ausländer auszuweisen. Am Gegenvorschlag (wie ihn der Ständerat verabschiedet hat) kritisiert sie die Vermischung von Integration und der Ausschaffung aufgrund von Straffälligkeit. Dies sei eine falsche Verbindung und gehöre so nicht in die Verfassung.
30. April 2010
terra cognita 16: Kinder und Jugendliche
Etwa ein Viertel der Kinder und Jugendlichen in der Schweiz
hat einen Migrationshintergrund. Doch dieser kann sehr
unterschiedlich sein. Hadis ist der Sohn eines ehemaligen
Saisonniers, kommt als einziger Ausländer in eine Schulklasse
amZürichsee. Dennys Eltern stammen aus Vietnam. Er selber ist
in Basel aufgewachsen und engagiert sich in seinemSchulhaus
als Streitschlichter. Tatiana lebt seit 14 Jahren illegal in Genf.
Sie alle – und weitere – kommen in dieser Ausgabe von
terra cognita zu Wort.
5. März 2010
Jahresbericht der EKM Migration im Fokus 2009 ist erschienen
2009 war migrationspolitisch ein bedeutendes Jahr. Die Personenfreizügigkeit mit der EU wurde per Volksabstimmung ausgeweitet und weitergeführt - und der Bau von Minaretten verboten. Wer wissen will, was in Sachen Migration 2009 sonst noch passiert ist, kann dies im Jahresbericht der 2009 der EKM nachlesen: Migration im Fokus 2009 ist soeben erschienen. Der Bericht führt selbstverständlich auch die wichtigsten Aktivitäten, Publikationen und Empfehlungen der Kommission auf.
18. Dezember 2009
Neue Studie zu «Frauen in der Migration»: Migrantinnen sind nicht nur Opfer
Am 18. Dezember, dem Internationalen Tag der Migrantinnen und Migranten, hat die Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen eine neue Publikation über «Frauen in der Migration» vorgestellt. Sie zeigt auf, dass Medien und Politik oft stereotoype und veraltete Bilder von Migrantinnen zeichnen.
13. November 2009
Schweizer Integrationspreis 09
Der Schweizer Integrationspreis 09 wurde am 29. Oktober in Olten an die Gemeinde Marly für ihre herausragende Integrationsarbeit übergeben.
13. November 2009
Dokumente und Fotos von der Jahrestagung 2009 in Olten
26. Oktober 2009
EKM zur Minarett-Initiative: Ein klares Nein zu Islam-Feindlichkeit ist nötig
Die Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen lehnt die Initiative zur Verhinderung des Baus von Minaretten einstimmig ab. Damit der interreligiöse Dialog konstruktiv weitergeführt werden kann, braucht es am 29. November ein klare Absage zum Minarettverbot. Ein klares Nein wäre nicht so sehr ein Ja zum Minarett, sondern in erster Linie ein Nein zu Islam-Feindlichkeit.
9. Oktober 2009
terra cognita 15: Transnationalität
«Transnationale Beziehungen» stossen seit einiger Zeit auf grosses Interesse in Forschung und Politik. Wichtig ist dabei die Erkenntnis, dass Migrantinnen und Migranten nicht isoliert in einem fremden Land leben, sondern vielfältige Beziehungen – seien sie ökonomischer, sozialer oder politischer Natur – sowohl zu ihrem Herkunftsland als auch zu Angehörigen derselben nationalen, ethnischen oder religiösen Gruppe anderswo auf der Welt pflegen. Aus dieser Perspektive stellen sich auch integrationspolitisch neue Fragen.
22. September 2009
EKM lanciert einen News-Blog: Swiss Migration News
Mit den "Swiss Migration News" bietet die Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen eine neue Dienstleistung an: Sie sammelt und veröffentlicht Meldungen zu interessanten Entwicklungen im Bereich der Migration. Zudem soll der Blog zu einer wichtigen Stimme in Debatten zu aktuellen Gesellschaftsfragen werden.
Programm der EKM-Jahrestagung 2009 und Verleihung des Schweizer Integrationspreises 09
Die Tagung vom 29. Oktober ist dem Thema "Transnationale Beziehungen - Potenziale für die Integrationspolitik" gewidmet.
Neue Publikationen in der Reihe "Materialien zur Migrationspolitik"
"Wege zu einer besseren Kommunikation" befasst sich mit der Frage, wie sich Behörden am besten an die Öffentlichkeit richten, damit sicher gestellt ist, dass die Informationen, die sie weitergeben wollen, die anvisierten Zielgruppen auch erreichen.
"Wir, ich - die anderen" beschreibt Prozesse der Identitätsbildung im Rahmen von Migrantenvereinen.
27. Juli 2009
Neue Ausschreibung: Integrationsförderung im Frühbereich
Gemeinsame Ausschreibung von BFM und EKM im Rahmen des Integrationsförderprogramms des Bundes.
15. Mai 2009
Lancierung von "Des ponts sur la Broye"
Im Rahmen der Ausschreibung "Leben im ländlichen Raum" wurde in den Kantonen Freiburg und Waadt ein gemeinsames Integrationsprojekt gestartet.





